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Quelle:

Bundesfinanzhof
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 25.11.2004
Aktenzeichen: V R 38/03

Vorinstanz:

FG Brandenburg
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 13.05.2003
Aktenzeichen: 1 K 493/01

Schlagzeile:

Vorsteuerabzug bei gegebener Absicht der Verwendung von Eingangsleistungen zur Ausführung steuerpflichtiger Umsätze

Schlagworte:

Betrieb gewerblicher Art, Erschließung, Gewerbepark, Umsatzsteuer, Unternehmer, Vorsteuer, Vorsteuerabzug

Wichtig für:

Gewerbetreibende

Kurzkommentar:

Vorsteuerbeträge können nicht abgezogen werden, wenn es an objektiven Anhaltspunkten dafür fehlt, dass der Steuerpflichtige beabsichtigt hatte, die Eingangsleistungen zur Ausführung von steuerpflichtigen Umsätzen zu verwenden.

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Absichtsänderungen wirken nicht zurück und führen deshalb nicht dazu, dass Steuerbeträge nachträglich als Vorsteuer abziehbar sind.

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