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Quelle:

Bundesfinanzhof
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 22.11.1991
Aktenzeichen: VI R 77/89

Schlagzeile:

Berufliche Veranlassung eines Umzugs bei Verkürzung der Fahrtzeit um eine Stunde

Schlagworte:

Umzugskosten

Wichtig für:

Alle Steuerzahler

Kurzkommentar:

Ein einem Arbeitsplatzwechsel nachfolgender Umzug ist jedenfalls dann als beruflich veranlaßt anzusehen, wenn durch den Umzug die gesamte Fahrzeit zwischen Wohnung und Arbeitsstätte um insgesamt 1 Stunde verringert wird und damit für den Arbeitnehmer eine solche tägliche Wegezeit verbleibt, wie sie im Berufsverkehr als normal angesehen wird (Bestätigung der bisherigen Rechtsprechung).

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Die privaten Motive für die Auswahl der Wohnung stehen dann dem Abzug der Umzugskosten als Werbungskosten nicht entgegen.

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