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Quelle:

Bundesfinanzhof
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 25.10.2005
Aktenzeichen: VI R 77/02

Vorinstanz:

FG Rheinland-Pfalz
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 03.06.2002
Aktenzeichen: 5 K 2883/99

Schlagzeile:

Abgrenzung zwischen Fachkraft und Aushilfskraft nach § 40a Abs. 3 Satz 2 EStG bei Arbeiten in einem Weinbaubetrieb

Schlagworte:

Aushilfe, Aushilfskraft, Fachkraft, Haftung, Land- und Forstwirtschaft, Lohnsteuer-Pauschalierung

Wichtig für:

Land- und Forstwirte

Kurzkommentar:

Ein Arbeitnehmer, der die Fertigkeiten für eine land- oder forstwirtschaftliche Tätigkeit im Rahmen einer Berufsausbildung erlernt hat, gehört zu den Fachkräften, ohne dass es darauf ankommt, ob die durchgeführten Arbeiten den Einsatz einer Fachkraft erfordern.

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Hat ein Arbeitnehmer die erforderlichen Fertigkeiten nicht im Rahmen einer Berufsausbildung erworben, gehört er nur dann zu den land- und forstwirtschaftlichen Fachkräften, wenn er anstelle einer Fachkraft eingesetzt ist.

Ein Arbeitnehmer ist anstelle einer land- und forstwirtschaftlichen Fachkraft eingesetzt, wenn mehr als 25 % der zu beurteilenden Tätigkeit Fachkraft-Kenntnisse erfordern.

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