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Quelle:

Finanzgericht Köln
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 26.10.2006
Aktenzeichen: 6 K 394/04

Schlagzeile:

Kein gewerblicher Grundstückshandel, wenn durch Verkauf von Wohnungen eine drohende Zwangsversteigerung vermieden wird

Schlagworte:

Bedingte Veräußerungsabsicht, Fremdfinanzierung, Gewerblicher Grundstückshandel, Spekulationsgeschäft, Vermögensverwaltung, Zwangsversteigerung, Zwangsvollstreckung

Wichtig für:

Gewerbetreibende, Vermieter

Kurzkommentar:

Das Finanzgericht Köln befasst sich mit der Frage, ob die getätigten Verkäufe von Eigentumswohnungen einen gewerblichen Grundstückshandel begründen oder im Rahmen einer privaten Vermögensverwaltung stattgefunden haben.

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Das Urteil des Finanzgerichts ist nicht rechtskräftig. Unter dem Aktenzeichen III R 101/06 sind beim Bundesfinanzhof folgende Rechtsfragen anhängig (Aufnahme in die Datenbank am 21.2.2007):
Gewerblicher Grundstückshandel oder privates Spekulationsgeschäft durch Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit 10 vermieteten Wohnungen, Aufteilung in Wohnungseigentum im Jahr der Fertigstellung und Veräußerung von 6 Wohnungen innerhalb von 3 Jahren? Kann die Veräußerung wegen einer eventuell drohenden Zwangsvollstreckung die Indizwirkung des Überschreitens der drei Objekt-Grenze und die Indizwirkung einer anfänglichen Veräußerungsabsicht wegen vollständiger Fremdfinanzierung entfallen lassen?
-- Zulassung durch FG --
Rechtsmittelführer: Verwaltung
EStG § 15; GewStG § 2; EStG § 23 Abs 1 Nr 1
Vorgehend: Finanzgericht Köln, Entscheidung vom 26.10.2006 (6 K 394/04)

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