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Quelle:

Finanzgericht Köln
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 01.03.2011
Aktenzeichen: 8 K 4450/08

Schlagzeile:

Unschädlichkeitsgrenze von 2,5 Prozent bei der sog. Abfärberegelung

Schlagworte:

Abfärberegelung, freiberufliche Einkünfte, Geringfügigkeitsgrenze, Gewerbesteuer, Infizierung, Unschädlichkeitsgrenze

Wichtig für:

Personengesellschaften

Kurzkommentar:

Bei einer Gesangsgruppe, die aus dem Verkauf von CDs gewerbliche Umsätze in Höhe von 2,25 Prozent des Gesamtumsatzes erzielte, werden die freiberuflichen Einfünfte nicht infiziert (sog. Abfärberegelung).

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Das Urteil des Finanzgerichts ist nicht rechtskräftig. Das Aktenzeichen beim Bundesfinanzhof lautet VIII R 16/11. In der Datenbank des BFH (Aufnahme am 20.6.2011) sind folgende Informationen gespeichert:.
Tritt die Abfärbewirkung nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit auch bei einer geringfügig gewerblichen Tätigkeit einer Gesangsgruppe aus dem Verkauf von Fanartikeln, der zu gewerblichen Umsätzen in Höhe von 2,25 % des Gesamtumsatzes führt, ein?
-- Zulassung durch FG --
Rechtsmittelführer: Verwaltung
EStG § 15 Abs 3 Nr 1; EStG § 15 Abs 1 S 1 Nr 1; EStG § 18 Abs 1 Nr 1 S 1
Vorgehend: Finanzgericht Köln, Entscheidung vom 1.3.2011 (8 K 4450/08)

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