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Quelle:

Bundesfinanzhof
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 19.11.2014
Aktenzeichen: V R 41/13

Vorinstanz:

FG Münster
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 05.09.2013
Aktenzeichen: 5 K 1768/10 U

Schlagzeile:

Vorsteuerabzug im Regelverfahren bei ungeklärter Ansässigkeit und offenem Umsatzsteuerausweis

Schlagworte:

Ansässigkeit, Rechnung, Regelverfahren, Steuerschuldnerschaft, Umsatzsteuer, Umsatzsteuerausweis, Vorsteuerabzug

Wichtig für:

Gewerbetreibende

Kurzkommentar:

Ist unklar, ob ein Unternehmer, der Windkraftanlagen im Inland betreibt, im In oder Ausland ansässig ist, kann er Vorsteuerbeträge im allgemeinen Besteuerungsverfahren geltend machen, wenn er trotz möglicher Umkehr der Steuerschuldnerschaft nach § 13b UStG Rechnungen mit Umsatzsteuerausweis erstellt hat und er deshalb ohnehin verpflichtet ist, die nach § 14c Abs. 1 UStG geschuldete Umsatzsteuer im allgemeinen Besteuerungsverfahren zu erklären (Anschluss an BFH-Urteil vom 28. August 2013 XI R 5/11, BFHE 243, 51, BStBl II 2014, 497, entgegen Abschn. 18.15. UStAE).

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Normen:
UStG §§ 13b, 14c, 16, 18

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