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Quelle:

Finanzgericht Köln
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 03.07.2014
Aktenzeichen: 4 K 2025/11

Schlagzeile:

Änderung eines Steuerbescheids wegen offenbarer Unrichtigkeit

Schlagworte:

Altersvorsorge, Änderung, Berichtigung, Korrektur, Offenbare Unrichtigkeit, Rürup-Rente, Steuerbescheid, Verfahrensrecht

Wichtig für:

Alle Steuerzahler, Steuerberater

Kurzkommentar:

Das Finanzamt muss einen Steuerbescheid zugunsten eines Steuerbürgers wegen offenbarer Unrichtigkeit berichtigen, wenn dieser seine Beiträge zu einer Rürup-Rente versehentlich nicht im Steuerformular angegeben, der Erklärung aber eine Bescheinigung der Versicherung beigefügt hat.

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Das Urteil des Finanzgerichts ist nicht rechtskräftig. Die Revision ist beim Bundesfinanzhof (BFH) anhängig.

In der offiziellen Datenbank des BFH sind folgende Informationen gespeichert:
BFH Anhängiges Verfahren, X R 20/15 (Aufnahme in die Datenbank am 20.10.2015)
Kann die Einkommensteuerfestsetzung 2008 aufgrund eines versehentlich nicht erklärten Sonderausgaben-Abzugsbetrags wegen ähnlicher offenbarer Unrichtigkeit nach § 129 AO geändert werden?
-- Zulassung durch BFH --
Rechtsmittelführer: Verwaltung
AO § 129; EStG § 10 Abs 1 Nr 2 Buchst b
Vorgehend: Finanzgericht Köln, Entscheidung vom 3.7.2014 (4 K 2025/11)

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