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Quelle:

Bundesfinanzhof
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 22.09.2016
Aktenzeichen: IV R 1/14

Vorinstanz:

FG Niedersachsen
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 20.11.2013
Aktenzeichen: 4 K 124/13

Schlagzeile:

Abschreibungsbeginn bei Windkraftanlagen

Schlagworte:

Abschreibung, Abschreibungsbeginn, Bindungswirkung, Feststellungsbescheid, Gefahrübergang, Nachträglich bekannt gewordene Tatsache, Nachträgliches Bekanntwerden, Tatsache, Werklieferungsvertrag, Windkraftanlage, Wirtschaftliches Eigentum

Wichtig für:

Gewerbetreibende, Steuerberater

Kurzkommentar:

Abschreibungsbeginn bei Windkraftanlagen - Erlangung wirtschaftlichen Eigentums an einem Wirtschaftsgut - keine wechselseitige Bindungswirkung der steuerrechtlichen Behandlung beim jeweils anderen Vertragspartner eines Werklieferungsvertrags - Änderung eines Feststellungsbescheids wegen nachträglich bekannt gewordener Tatsachen

Die Anschaffungskosten einer durch Kaufvertrag bzw. Werklieferungsvertrag erworbenen Windkraftanlage können erst ab dem Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen Eigentums abgeschrieben werden.

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Das wirtschaftliche Eigentum an einer Windkraftanlage geht erst im Zeitpunkt des Gefahrübergangs auf den Erwerber/Besteller über.

AO § 39 Abs. 2 Nr. 1 Satz 2, § 164 Abs. 2, § 173 Abs. 1 Nr. 1
BGB § 437, § 346, § 446, § 651
EStG § 7 Abs. 2, § 7g Abs. 2

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