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Quelle:

Bundesfinanzhof
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 30.03.2017
Aktenzeichen: IV R 9/15

Vorinstanz:

FG Berlin-Brandenburg
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 11.12.2014
Aktenzeichen: 15 K 15155/14

Schlagzeile:

Zeitpunkt der Nachversteuerung eines negativen Kapitalkontos auf Grund der Auflösung einer KG

Schlagworte:

Auflösung, KG, Kommanditgesellschaft, Nachversteuerung, Negatives Kapitalkonto, Rechtsschutzbedürfnis, Tatbestandsberichtigungsantrag, Veräußerungsgewinn

Wichtig für:

Steuerberater

Kurzkommentar:

1. Ein Veräußerungsgewinn aus dem Wegfall eines negativen Kapitalkontos in Folge der Auflösung einer KG ist auch im Anwendungsbereich des § 52 Abs. 33 Satz 3 EStG (nunmehr § 52 Abs. 24 Satz 3 EStG) erst in dem Zeitpunkt realisiert, in dem feststeht, dass das negative Kapitalkonto nicht mehr durch Gewinne oder Einlageforderungen aufgefüllt werden kann.

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2. Ein Tatbestandsberichtigungsantrag ist mangels Rechtsschutzbedürfnisses abzulehnen, wenn die zu berichtigende Feststellung nicht entscheidungserheblich war.

EStG § 15a, § 16, § 52 Abs. 24 Satz 3, § 52 Abs. 33 Satz 3
BerlinFG § 15a, § 31 Abs. 10
FGO § 107

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