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Quelle:

Bundesfinanzhof
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 25.04.2017
Aktenzeichen: VIII R 52/13

Vorinstanz:

FG Sachsen
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 24.04.2013
Aktenzeichen: 1 K 781/11

Schlagzeile:

Aufwendungen für ein im Rahmen mehrerer Einkunftsarten genutztes häusliches Arbeitszimmer

Schlagworte:

Arbeitszimmer, chätzung, Höchstbetrag

Wichtig für:

Alle Steuerzahler

Kurzkommentar:

Aufwendungen für ein im Rahmen mehrerer Einkunftsarten genutztes häusliches Arbeitszimmer - Nachweis der Zwangsläufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall - Neuregelung im StVereinfG 2011 - Minderung der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG - Überprüfung von Schätzungen

Der gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 EStG i.d.F. des JStG 2010 geltende Höchstbetrag abziehbarer Aufwendungen in Höhe von 1.250 € ist bei der Nutzung eines häuslichen Arbeitszimmers im Rahmen mehrerer Einkunftsarten nicht nach den zeitlichen Nutzungsanteilen in Teilhöchstbeträge aufzuteilen.

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Der Höchstbetrag kann durch die dem Grunde nach abzugsfähigen Aufwendungen in voller Höhe ausgeschöpft werden (Anschluss an BFH-Urteil vom 16. Juli 2014 X R 49/11, BFH/NV 2015, 177).

EStG i.d.F. des JStG 2010 § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3

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