Die Audio-CD von NWB
Willkommen
Aktuelle Urteile
Suche nach
Steuer-Urteilen
Aktuelle
BMF-Schreiben
Suche nach Gericht
Festgeldrechner
Tagesgeldrechner
Hypothekenrechner
Impressum
Nutzungsbedingungen




Quelle:

Bundesfinanzhof
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 26.04.2018
Aktenzeichen: III R 5/16

Vorinstanz:

FG Niedersachsen
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 12.01.2016
Aktenzeichen: 13 K 12/15

Schlagzeile:

Bilanzierung von Provisionsvorauszahlungen und damit im Zusammenhang stehender Aufwendungen

Schlagworte:

Anzahlung, Bedingung, Bilanzierung, Erhaltene Anzahlungen, Provision, unfertige Leistungen, Vorauszahlung, Wirtschaftsgut

Wichtig für:

Gewerbetreibende

Kurzkommentar:

1. Solange der Provisionsanspruch des Handelsvertreters noch unter der aufschiebenden Bedingung der Ausführung des Geschäfts steht, ist er nicht zu aktivieren. Provisionsvor-schüsse sind beim Empfänger als "erhaltene Anzahlungen" zu passivieren.

Die Audio-CD von NWB

2. Aufwendungen, die im wirtschaftlichen Zusammenhang mit den Provisionsvorschüssen stehen, sind nicht als "unfertige Leistung" zu aktivieren, wenn kein Wirtschaftsgut entstanden ist.

BGB § 677, § 683
HGB § 266 Abs. 2 B.I.2., Abs. 3 C.3., § 252 Abs. 1 Nr. 4, § 84 Abs. 1, § 87a Abs. 1 Satz 1, § 87d
EStG § 5 Abs. 1, Abs. 2, § 4 Abs. 1
FGO § 118 Abs. 2, § 126 Abs. 2, § 135 Abs. 2

zur Suche nach Steuer-Urteilen