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Quelle:

Bundesfinanzhof
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 25.04.2018
Aktenzeichen: VI R 35/16

Vorinstanz:

FG Nürnberg
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 13.07.2016
Aktenzeichen: 5 K 19/16

Schlagzeile:

Abzug von Unterhaltsaufwendungen als außergewöhnliche Belastungen

Schlagworte:

Abfluss, Aufteilung, Außergewöhnliche Belastungen, Höchstbetrag, Unterhalt, Unterhaltshöchstbetrag

Wichtig für:

Alle Steuerzahler

Kurzkommentar:

1. Unterhaltsleistungen können nur insoweit nach § 33a Abs. 1 EStG zum Abzug zugelassen werden, als die Aufwendungen dazu bestimmt und geeignet sind, dem laufenden Lebensbedarf des Unterhaltsempfängers im Veranlagungszeitraum der Unterhaltszahlung zu dienen (Bestätigung der ständigen Rechtsprechung).

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2. Liegen die Voraussetzung des § 33a Abs. 1 EStG nur für einige Monate des Jahres der Unterhaltszahlung vor, muss der Unterhaltshöchstbetrag des § 33a Abs. 1 EStG gemäß § 33a Abs. 3 Satz 1 EStG entsprechend aufgeteilt werden.

EStG § 33a Abs. 1, § 33a Abs. 3

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